Christmas in Vienna 2025

Besetzung 2025

Julie Fuchs, Sopran
Angel Blue, Sopran
Bekhzod Davronov, Tenor
Ludovic Tézier, Bariton
Thomas Gansch, Trompete
Mavie Hörbiger, Rezitation
Heinz Ferlesch, Dirigat
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Wiener Sängerknaben
Wiener Singakademie

Änderungen vorbehalten

Veranstalter

SCHEIBMAIER & SCHILLING Promotion GmbH

Datum

Freitag, 19.12.2025
Samstag, 20.12.2025, Gala

Beginn: jeweils 19:30 Uhr (ohne Pause)

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CIV_Herzen

Christmas in Vienna sucht Perfektion auf höchstem Niveau, sucht die besten klassischen Stimmen und findet die Stars dieser Welt. Klassik erobert die Herzen der Fans … Das Konzert entführt sein Publikum für einige Momente in eine eigene Welt, stimmt auf Weihachten ein und erweckt ein Gefühl von Frieden bei den Menschen – aus Humanismus oder religiöser Überzeugung. Plácido Domingo lud jährlich die Superstars nach Wien. Die Liste der Namen reihen sich wie die Perlen einer Kette: Diana Ross, die mit José Carreras den Reigen begann, Dionne Warwick, Michael Bolton, Sarah Brightman, Patricia Kaas, aber auch Legenden wie Charles Aznavour und Tony Bennett. Ein besonderes Highlight war 1999 das Konzert mit den drei Tenören. Durch die Anschläge im Jahre 2001 und deren Folgen entstand eine Zäsur für Christmas in Vienna und die Krise der beteiligten Schallplattenindustrie versetzte dem weltberühmten Wiener Galakonzert beinahe den Todesstoß.

Ruhm und Marke jedoch überlebten und 2003 entstand ein neues und eigenständiges Christmas in Vienna. Die Botschaft des Friedens ist geblieben und Karl Scheibmaier als künstlerischer Leiter führte das Galakonzert behutsam in ein neues Format, in dem fortan klassische Literatur das Programm dominierte. Das Wagnis hat sich gelohnt, denn schon bald sangen die Superstars der klassischen Musik wieder im Wiener Konzerthaus: Künstler wie Thomas Hampson, Grace Bumbry, Juan Diego Flórez oder Elīna Garanča führten das weihnachtliche Galakonzert in eine neue Popularität, die den Großen Saal noch immer aus allen Nähten platzen lässt. Tausende Zuschauer genießen den festlichen Event live im Wiener Konzerthaus, Hunderttausende verfolgen es vor den Bildschirmen, und Millionen hören die Lieder von Christmas in Vienna zu Hause auf CD oder You Tube.

Die Bedeutung von Christmas in Vienna bei Sängern und Publikum geben José Curas Worte gut wieder: „Once in your life you have to sing Christmas in Vienna.“

Rückblick – Christmas in Vienna – Programm 2024

Traditionals
“Glöckchen Ouvertüre”
“We Wish You a Merry Christmas”
Wiener Sängerknaben, Wiener Singakademie
***
Weihnachtslied aus dem 16. Jhdt.
“Gaudete”
Magdalena Kožená, Jonathan Tetelman, Carlos Àlvarez, Wiener Singakademie

William Gomez
“Ave Maria”
Magdalena Kožená, Jonathan Tetelman

Hirtenlied aus Böhmen
“Kommet, ihr Hirten”
Magdalena Kožená, Carlos Àlvarez,
Wiener Sängerknaben, Wiener Singkademie

Franz Schubert
“Mille Cherubini in Coro”
Jonathan Tetelman, Carlos Àlvarez,
Wiener Sängerknaben

Felix Mendelssohn Bartholdy
“Hark! The Herald Angels Sing”
Magdalena Kožená, Jonathan Tetelman, Carlos Àlvarez,
Wiener Sängerknaben, Wiener Singakademie
***
Alexis-Emmanuel Chabrier
“Joyeuse marche”
***
Johann Ritter von Herbeck
“Pueri concinite”
Sopransolo, Wiener Sängerknaben
***
Davis/Onorati/Simeone
“Little Drummer Boy”
Magdalena Kožená, Jonathan Tetelman, Carlos Àlvarez,
Wiener Sängerknaben, Wiener Singakademie

Deutsches Weihnachtslied aus dem 19. Jhdt.
“Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen”
Wiener Sängerknaben

Franz Schubert
“Ständchen” (Nr. 4 aus der Liedersammlung “Schwanengesang” D 957)
Carlos Àlvarez

Angelo Corelli
“Pastorale”
Bläserquintett

Girolamo Kapsberger
“Figlio dormi, dormi figlio”
Magdalena Kožená, Pierre Pitzl, Streichertrio

Englisches Weihnachtslied
“Good King Wenceslas”
Wiener Singakademie

César Franck
“Panis Angelicus” aus der “Feierlichen Messe”
Jonathan Tetelman, Wiener Sängerknaben

Englisches Weihnachtslied
“Twelve days of Christmas”
Magdalena Kožená, Jonathan Tetelman, Carlos Àlvarez,
Wiener Sängerknaben, Wiener Singakademie
***
Stefan Jürgens
“Engel” & Weihnachtsgeschichte
Stefan Jürgens, Ralf Kiwit

John Jacob Niles
“I Wonder as I Wander”
Magdalena Kožená, Jonathan Tetelman, Carlos Àlvarez,
Wiener Sängerknaben, Wiener Singakademie
***
Rimsky-Korsakov
Sneguročka (Schneeflöckchen) – Suite – 4. “Tanz der Narren”
***
Gus Levene
“Ring Those Christmas Bells”
Wiener Singakademie

Johnny Marks
“Have a Holly, Jolly Christmas”
Carlos Àlvarez, Wiener Singakademie

John Frederick Coots
“Santa Claus Is Coming to Town”
Magdalena Kožená

englisches Weihnachtslied von den Westindischen Inseln
“The Virgin Mary Had A Baby Boy”
Hannah-Theres Weigl, Magdalena Kožená, Devin Eatmon, Carlos Àlvarez,
Wiener Sängerknaben, Wiener Singakademie
***
Georg Friedrich Händel
“Hallelujah” (Nr. 39 Chor aus dem Oratorium “Messiah” HWV 56)
Hannah-Theres Weigl, Magdalena Kožená , Devin Eatmon, Carlos Àlvarez,
Wiener Sängerknaben, Wiener Singakademie
***
Es spielt das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Claire Levacher
Wiener Singakademie – Leitung: Heinz Ferlesch
Wiener Sängerknaben – Leitung: Erasmus Baumgartner
Einstudierung: Manuel Huber & Oliver Stech
Künstlerische Leitung: Martin Brandl, Till Dönch, Peter Schilling

Künstler

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Chor: Wiener Singakademie

singakademie2011

Seit mehr als 160 Jahren ist die Wiener Singakademie ein fixer Teil des Konzertlebens in Wien. So wie bei der Gründung im Jahr 1858 wird der Chor auch heute von musikbegeisterten Menschen getragen, die in ihrer Freizeit mit großem Engagement, Leidenschaft und professionellem Anspruch gemeinsam musizieren.

Prägend für die Wiener Singakademie war und ist die Zusammenarbeit mit großen Musikerpersönlichkeiten. So wurde 1862 der junge Johannes Brahms als Chorleiter nach Wien geholt. Nach 55 Jahren als freier Chor, in denen die Wiener Singakademie an zahlreichen Erstaufführungen, etwa von Gustav Mahler, Richard Strauss oder Edvard Grieg beteiligt war und dadurch die Wiener Musiklandschaft mitprägte, bekam der Chor 1913 mit der Eröffnung des Wiener Konzerthauses eine feste Heimstätte. Eingebunden in die Wiener Konzerthausgesellschaft etablierte sich die Wiener Singakademie als wichtiger Partner des Hauses und musste in ihrer regen Konzerttätigkeit nur während der beiden Weltkriege Einschränkungen hinnehmen.

Die Aufbauarbeit nach 1945 mündete in den 1950er- und 1960er-Jahren unter der Führung Hans Gillesbergers in eine künstlerische Hochphase mit großer Programmvielfalt und zahlreichen Chorreisen. Mit der Übernahme der künstlerischen Leitung durch Agnes Grossmann 1983 stand erstmals eine Frau an der Spitze der Wiener Singakademie. Ihr Konzept, das Stimmbildung und musikalische Schulung für die Chormitglieder in den Vordergrund stellte, wird bis heute gelebt. Unter der Leitung von Herbert Böck erfuhr der Chor in den 1990er-Jahren eine weitere Aufwertung seiner Stellung im Wiener Konzerthaus.

Seit 1998 ist Heinz Ferlesch künstlerischer Leiter der Wiener Singakademie. Die unter seiner Ägide erreichte Klangsprache des Chores, die sich auch der verstärkten Gewinnung neuer junger Stimmen verdankt, hat wesentliche Grundlagen für das gegenwärtige, national wie international gefragte musikalische Ausdrucksvermögen des Ensembles geschaffen. Im gleichen Zuge konnte das Repertoire, nicht zuletzt durch die Arbeit mit unterschiedlichen Besetzungen vom Kammerchor bis hin zum großen symphonischen Chor, beträchtlich erweitert werden; neues Augenmerk wurde speziell auf die historische Aufführungspraxis Alter Musik und auf die a-cappella-Literatur gelegt. Die Programme des Chores gestalten sich entsprechend vielfältig. von Werken der Renaissance über die Musik des Barock, der Klassik und der Romantik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen – ein Oeuvre von Bach und Bernstein bis Verdi und Weill.

Die Wiener Singakademie arbeitet dabei regelmäßig mit den besten Orchestern, Solisten und Dirigenten der Welt zusammen: Simone Young, Franz Welser-Möst, Philippe Jordan, Gustavo Dudamel, Daniel Harding oder Andrés Orozco-Estrada führen eine Liste fort, in die sich zuvor schon Bruno Walter, Wilhelm Furtwängler, Karl Böhm, Lorin Maazel und viele weitere eingeschrieben haben.

Das vielfältige Wirken der Wiener Singakademie strahlt weit über ihre musikalische Heimat im Wiener Konzerthaus hinaus – zuletzt etwa bei einer vielgerühmten „Carmina Burana“ Carl Orffs in der Verbotenen Stadt in Peking oder als Bühnenchor der Rolling Stones im Wiener Ernst-Happel-Stadion. Im Corona-Jahr 2020 wurden Musikfreunde auch auf neuen Wegen erreicht: Eine Videoproduktion von Franz Schuberts „An die Musik“, inszeniert als 16-stimmiges Zeichen der Hoffnung in schwierigen Zeiten, wurde im Internet mehr als 200.000 Mal abgerufen.

Wenn Kunst ein Abbild einer Gesellschaft ist, so gilt dies fast mustergültig für die Wiener Singakademie: Die rund 150 Sängerinnen und Sänger, zwischen 20 und 70 Jahren alt, sind ein Spiegelbild der musikalischen Vielfalt des Chores. Sie proben an zwei Abenden pro Woche und widmen dem Chor darüber hinaus viel Zeit für Stimmbildung, Probenwochenenden, Konzerte und weitere gemeinsame Aktivitäten. Zahlreiche Freundschaften und Kontakte sind durch das gemeinsame Singen entstanden und haben weit über die Chorarbeit hinaus Bestand.

www.wienersingakademie.at

Wiener Sängerknaben

saengerknaben2009Künstlerischer Leiter: Prof. Gerald Wirth

1498, vor mehr als einem halben Jahrtausend, verlegte Kaiser Maximilian I. seinen Hof und seine Hofmusik von Innsbruck nach Wien. Er ordnete ausdrücklich an, dass sich unter den Musikern auch sechs Knaben befinden sollten. Damit hatte er den Grundstein für die Wiener Hofmusikkapelle, für die Hofsängerknaben und in Folge auch für die Wiener Sängerknaben gelegt.

Musiker wie Heinrich Isaac, Heinrich Ignaz Franz Biber, Johann Joseph Fux, Christoph Willibald Gluck, Wolfgang Amadeus Mozart, Antonio Caldara, Antonio Salieri und Anton Bruckner musizierten mit den Hofsängerknaben. Jacobus Gallus und Franz Schubert waren selbst Sängerknaben wie auch die Dirigenten Hans Richter, Felix Mottl und Clemens Krauss. Die Brüder Haydn sangen als Substituten im Chor.

Heute gibt es rund 100 Wiener Sängerknaben zwischen zehn und vierzehn Jahren, aufgeteilt in vier Konzertchöre. Sie geben rund 300 Konzerte jährlich vor fast einer halben Million Zuschauern in der ganzen Welt. Jeder der Chöre verbringt neun bis elf Wochen eines Schuljahres auf Tournee. Es geht in die USA, nach China, Japan, Südkorea, sowie in verschiedene europäische Länder; weiters finden Konzertreisen nach Lateinamerika, nach Australien und Neuseeland statt.

Auftritte in der Wiener Staatsoper, der Volksoper und im Rahmen der Salzburger Festspiele sind weitere Aufgaben.

Das Repertoire reicht vom Mittelalter bis zur Gegenwart, von klassischer Chormusik über Weltmusik und Volkslieder bis hin zu Pop- und Filmmusik. Ein wichtiger Bestandteil des Repertoires sind die eigenen Produktionen von Kinderopern.

Gemeinsam mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und des Herrenchores der Wiener Staatsoper pflegen sie als Wiener Hofmusikkapelle eine kaiserliche Tradition: Der regelmäßige Dienst in der Hofburgkapelle zählt nach wie vor zu den Aufgaben der Wiener Sängerknaben. Dazu kommen die jährlich stattfindenden Festkonzerte dieses Klangkörpers.

Jedes Jahr singen die Wiener Sängerknaben große Chorwerke mit Männerchor und Orchester; sie wirken bei Oratorien, Passionen und symphonischen Werken mit. Immer wieder stellen sie Solisten für Werke wie Bernsteins „Chichester Psalms“ oder Mahlers „Das klagende Lied“.

Gastdirigenten der letzten Jahre waren unter anderem Pierre Boulez, Nikolaus Harnoncourt, Mariss Jansons, Zubin Mehta, Riccardo Muti (Ehrenmitglied der Wiener Hofmusikkapelle), Sir Neville Marriner, Kent Nagano, Seiji Ozawa, Simone Young, Franz Welser-Möst und Georges Prêtre.

Weitere Informationen www.wsk.at

ORF Radio-Symphonieorchester

RSO (c) Lukas BeckDas ORF Radio-Symphonieorchester Wien ist ein weltweit anerkanntes Spitzenorchester, das sich der Wiener Tradition des Orchesterspiels verbunden fühlt. Das RSO Wien ist bekannt für seine außergewöhnliche und mutige Programmgestaltung: Häufig werden das klassisch-romantische Repertoire und Werke der klassischen Moderne mit zeitgenössischen Stücken und selten aufgeführten Werken anderer Epochen verknüpft. Seit September 2019 ist Marin Alsop Chefdirigentin.

In Wien spielt das RSO Wien zwei Abonnementzyklen im Musikverein und Konzerthaus. Darüber hinaus tritt das Orchester alljährlich bei großen Festivals im In- und Ausland auf. Tourneen führen das RSO Wien in zahlreiche Länder Europas und nach Übersee. Seit 2007 hat sich das RSO Wien durch seine kontinuierlich erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem MusikTheater an der Wien als Opernorchester etabliert. Auch im Genre der Filmmusik ist das Orchester heimisch. Durch eine wachsende Präsenz im Fernsehen und eine Kooperation mit dem Jugendsender FM4 erreicht das RSO Wien kontinuierlich neue Musikliebhaber:innen. Rund 700 Fans unterstützen den Verein „Freund:in des RSO“.

Nahezu alle Aufführungen werden im Rundfunk übertragen – insbesondere im Sender Österreich 1, aber auch im Ausland. Zu den Gästen am Dirigentenpult des RSO Wien zählten und zählen international gefeierte Dirigentinnen und Dirigenten sowie Komponistinnen und Komponisten. Internationale Solist:innen treten regelmäßig mit dem RSO Wien auf.

Die umfangreiche Aufnahmetätigkeit umfasst Werke aller Genres, darunter viele Ersteinspielungen von Vertretern der klassischen österreichischen Moderne und österreichischen Zeitgenoss:innen. Schon fünf Mal wurden CDs des RSO Wien mit dem Opus Klassik ausgezeichnet. 2018 erhielt das RSO Wien unter der Leitung des damaligen Chefdirigenten Cornelius Meister den renommierten ICMA in der Kategorie „Symphonic Music“ für die dreiteilige CD-Box „Martinů: The Symphonies“.

Das RSO Wien hat ein breit angelegtes Education-Programm ins Leben gerufen. Darüber hinaus werden seit 1997 jedes Jahr hochbegabte Musiker:innen in die RSO-eigene Orchesterakademie aufgenommen.

Historie

1992 – Plácido Domingo, Diana Ross, José Carreras
1993 – Plácido Domingo, Dionne Warwick
1994 – Plácido Domingo, Sissel Kirkjebo, Charles Aznavour
1995 – Plácido Domingo, Natalie Cole, José Carreras
1996 – Plácido Domingo, Ying Huang, Michael Bolton
1997 – Plácido Domingo, Sarah Brightman, Helmut Lotti, Riccardo Cocciante
1998 – Plácido Domingo, Patricia Kaas, Alejandro Fernandez
1999 – Plácido Domingo, Luciano Pavarotti, José Carreras
2000 – Plácido Domingo, Tony Bennett, Charlotte Church, Vanessa Williams
2001, 2002 – Abgesagt
2003 – Ildiko Raimondi, Herbert Lippert
2004 – Ildiko Raimondi, Keith Ikaia Purdy, Adrian Eröd
2005 – Thomas Hampson, Ildiko Raimondi, Toni Stricker
2006 – Juan Diego Flórez, Grace Bumbry, Annely Peebo, Adrian Eröd
2007 – Elīna Garanča, José Cura, Eteri Lamoris, Paul Edelmann
2008 – Elīna Garanča, Juan Diego Flórez, Genia Kühmeier, Paul Edelmann
2009 – José Cura, Bernarda Fink, Tamar Iveri, Boaz Daniel

2010 – Genia Kühmeier, Elisabeth Kulman, Dmitry Korchack, Bo Skovhus
2011 – Angela Denoke, Liliana Nikiteanu, Herbert Lippert, Paul A. Edelmann
2012 – Julia Novikova, Sophie Koch, Piotr Beczala, Bo Skovhus
2013 – Angelika Kirchschlager, Ursula Langmayr, Joel Prieto, Luca Pisaroni
2014 – Natalia Ushakoa, Vesselina Kasarova, Dimitri Korchak, Artur Rucinski
2015 – Valentina Nafornita, Angelika Kirchschlager, Piotr Beczala, Artur Rucinski
2016 – Angela Denoke, Vesselina Kasarova, Noah Stewart, Günter Haumer
2017 – Olga Peretyatko-Mariotti, Anne Sofie von Otter, Juan Diego Flórez, Günter Haumer
2018 – Valentina Naforniţă, Angela Denoke, Carlos Osuna (anstatt Dmitry Korchak), Adrian Eröd
2019 – Beate Ritter (anstatt Genia Kühmeier), Marianne Crebassa, Michael Schade, Bo Skovhus
2020 – abgesagt: Camilla NylundMargareta GritskovaSaimir PirguAdam Plachetka
2021 – abgesagt
2022 – Miriam Kutrowatz, Jamie Barton, Vincent Schirrmacher, BartolomeyBittmann, Maria Happel (Lesung)
2023 – Patricia PetibonJoyce DiDonatoAnita MonserratLawrence BrownleeNikita IvasechkoMaria Ma,  Johannes Silberschneider (Lesung)
2024 – Magdalena Kožená, Jonathan Tetelman, Erwin Schrott (anstatt Carlos Álvarez), Hannah-Theres Weigl, Devin Eatmon, Stefan Jürgens & Ralf Kiwit
2025 – Julie Fuchs, Angel Blue, Bekhzod Davronov, Ludovic Tézier, Thomas Gansch, Mavie Hörbiger

Partner

Kontakt

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