Christmas in Vienna Startseite

ProgrammKünstlerAnsichten - Bildergalerie 2003, 2004KartenverkaufKontakt

José Cura © Cuibar Productions S.L. 2008

José Cura

Tenor

Weltberühmt auf Grund seiner intensiven und originellen Interpretationen von Persönlichkeiten der Oper, insbesondere Othello von Verdi und Samson et Dalila von Saint-Saëns, sowie wegen seiner unkonventionellen und innovativen Konzert­auftritte, ist José Cura der erste Künstler, der gleichzeitig gesungen und dirigiert hat (sowohl bei Konzerten als auch bei Aufnahmen) sowie auch der erste, der Gesang und sinfonische Werke in einem Konzert "halb und halb" kombiniert. Cura ist im Opernbereich in die Geschichte eingegangen, als er sich in der Hamburger Oper im Februar 2003, nachdem er Cavalleria Rusticana dirigiert hatte, auf die Bühne begab, um die Figur des Canio aus der Oper Pagliacci zu singen. Als überzeugender Darsteller und charismatischer Bühneninterpret ist Cura in zahlreichen Opern und Konzerten, die im Fernsehen ausgestrahlt wurden, in Sälen auf der ganzen Welt aufgetreten.

Mit seiner klangvollen und reinen Tenorstimme und seiner faszinierenden Bühnenpräsenz begeistert José Cura das Publikum, seitdem er sich in die internationale Musikszene gestürzt hat. Seine intelligenten, scharfsinnigen und mitunter umstrittenen – wenngleich auch stets intensiven und unvergesslichen – Interpretationen haben dazu geführt, dass sein Name unter den Dächern der weltweit renommiertesten Theater, darunter die Metropolitan Opera, das Royal Opera House, die Wiener Staatsoper, das Gran Teatre del Liceu, das Opernhaus Zürich und die Mailänder Scala, zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Im Jahre 2007 hat José Cura La commedia è finita, eine Meta-Aufführung, die Oper, Prosa und Tanz auf der Grundlage der Oper Pagliacci von Ruggiero Leoncavallo sowie der Fabel Di come nacque la compagnia ambulante dei pagliacci, die von Cura selbst geschrieben wurde, vereint. Der enorme Erfolg der Darstellung kennzeichnet den Beginn weiterer neuer Facetten in der Laufbahn dieses außergewöhnlich vielseitigen Künstlers: Die Regie und die Bühnenbild­gestaltung. Der Entschluss Curas, auf die Regie die gleiche stimulierende Herangehensweise anzuwenden, die er als Sänger zeigt, ist leicht in dem nachhaltigen Applaus erkennbar, den er für seine unlängst aufgeführte Version von Verdis Un ballo in maschera in der Kölner Oper erhielt und zeigt sich ebenfalls in den zahlreichen Einladungen, die er bekam, um die Regie bei mehreren der bedeutendsten Opern aus dem Repertoire zu führen, darunter Samson et Dalila zur Spielzeiteröffnung der Karlsruher Oper im Jahre 2010, Il Trittico von Puccini in der Oper in Nancy sowie den zweiteiligen Block Cavalleria Rusticana und Pagliacci im Jahre 2011 im Theater Colón in Buenos Aires.

Doch Cura ist weitaus mehr als ein Superstar. Er ist ein ausgebildeter Komponist und Dirigent, ein glänzender Interpret und ein Showman mit natürlichem Charme, der entschlossen ist, die beste Musik zu nutzen, um das Publikum durch Engagement, Unterhaltung und Bildung zu erreichen. Seine Konzerte – gleich ob diese im Freien vor Tausenden von Zuschauern stattfinden oder in dem persönlicheren Ambiente eines Varietétheaters – präsentieren eine Verschmelzung von Arien, Themen aus der Popmusik und Orchesterstücken, wobei letzt genannte oftmals und auf unbestreitbar brillante Weise von Cura selbst dirigiert werden.

www.josecura.com

 

Stadt Wien Bank Austria - UniCredit GroupWiener Städtische ORF WienWien Live